In eigener Sache

2 12 2010

Ich habe auf der Seite der Westdeutschen Zeitung einen Kommentar zu einem Artikel betreffend einer Neonazi Bewegung in Wuppertal gemacht. Der Kommentar bezog sich darauf, dass die Grammatik des Artikels den Beitrag quasi unlesbar machte. Nach dem der Artikel überarbeitet wurde, wurde mein Kommentar zensiert. Mein Hinweis an die Redaktion, dass das jetzt so aussieht, als hätte ich mich irgendwie politisch inkorrekt ausgelassen, wurde vollständig gelöscht. Deshalb hier die deutliche Betonung, dass ich mich nicht zu dem Thema geäußert habe.

Hätte ich einen Kommentar abgegeben, hätte dieser wohl im Wesentlichen den Inhalt gehabt, dass die WZ ohne jede Recherche daher plappert, dass z.B. der Bereich Hammerstein ein Treffpunkt für Neonazis sei. Wer in der Lage ist Metaller von Nazis zu unterscheiden, kann in Sekundenbruchteilen feststellen, dass das nicht zutreffend ist. Weiter hätte ich angeprangert, dass der Sprachgebrauch eine massive Verletzung der Neutralität darstellt, wenn Personen gegen die eine Strafermittlung läuft pauschal als “Täter” bezeichnet werden.

Aber ganz im Sinne der Antifa scheint die WZ nicht sonderlich an die wehrhafte Demokratie zu glauben und setzt lieber darauf Faschisten mit faschistischen Methoden beizukommen.


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Eine Antwort

24 03 2011
lokke

guter kommentar

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